Der Begriff „World Wisdom“ wurde von Chungliang Al Huang geprägt, einem Lehrer, Tänzer, Künstler, Autor und Weisen, der eine Brücke bildet zwischen Ost und West. Inspiriert durch ihn wurde diese Seite „World Wisdom“ genannt.

World Wisdom

– Each of us is an artist, everyone is involved, whether they like it or not,
in the construction of their world.
– John O’Donohue, Irish philosopher

Wohin
Alice: „Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?“
„Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest“, sagte die Katze.
By: Lewis Caroll (Alice im Wunderland)

Path
Ojibwe prophecy speaks of a time during the seventh fire when our people will have a choice between two paths.
The first path is well-worn and scorched.
The second path is new and green.
It is our choice as communities and as individuals how we will proceed.
By: Winona LaDuke


Träume
Hold fast to dreams,
For if dreams die
Life is a broken-winged bird,
That cannot fly.
By: Langston Hughes


Liste des größten Bedauerns
Eine amerikanische Krankenschwester, die viele Jahre in der Palliativpflege gearbeitet hatte, hat eine Liste mit den 5 häufigsten Dingen zusammengestellt, die nach ihrer Erfahrung von schwer kranken und sterbenden Menschen an deren Lebensende bedauert wurden:
1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, ein Leben zu führen, das meinen Vorstellungen entsprochen hätte, nicht den Erwartungen anderer Menschen.
2. Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.
3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meinen Gefühlen Ausdruck zu geben.
4. Ich wünschte, ich hätte Kontakt zu meinen Freunden gehalten.
5. Ich wünschte, ich hätte es mir erlaubt, glücklicher zu sein.
(Diese Liste ist nicht neu und taucht immer wieder in unterschiedlichem Wortlaut in den Medien auf. Aber sie ist immer wieder eine wertvolle Erinnerung, sich auf das Wesentliche zu besinnen.)


– What we see depends mainly on what we look for.
by: Unknown


– When you change the way you look at things, the things you look at change.
Wayne W. Dyer


– “You are the world.”
Krishnamurti


– Ein Anthropologe schlug während seiner Arbeit bei einem afrikanischen Stamm einer Gruppe Kinder ein Spiel vor. Er stellte einen Korb mit frischen Früchten unter einen Baum und sagte ihnen, dass derjenige von ihnen, der zuerst beim Korb sei, die süßen Früchte essen dürfe. Als er das Startzeichen gab, nahmen sich alle Kinder bei der Hand und rannten gemeinsam zu dem Korb, setzten sich darum herum und genossen zusammen die leckere Belohnung. Als er sie fragte, warum sie zusammen gelaufen seien, wo doch einer alle Früchte für sich hätte haben können, antworteten sie: „Ubuntu. Wie kann einer von uns glücklich sein, wenn alle anderen traurig sind?“
Der Begriff UBUNTU bedeutet in der Kultur der Xhosa: „Ich bin, weil wir sind.“


– Time is Life!


– “I am the beam of the moon and the stars,
I am the power of trees growing,
I am the bud breaking into blossom,
I am the movement of the salmon swimming,
I am the courage of the wild boar fighting.
I am the speed of the stag running.”
(From the ancient Celtic prayer, “I Am”.)


– How we eat determines to a considerable extent how the world is used.
Wendell Berry


– Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Angesicht der Erde verändern.
Sprichwort der Xhosa


– Wenn du andere glücklich machen möchtest, zeige Mitgefühl. Wenn du selbst glücklich sein möchtest, zeige Mitgefühl.
Dalai Lama


– You don’t look for a good life path, you choose one that makes you feel good inside. And every path has its own bumps and curves and rocks or holes, so difficulties do not mean the path is not good. Keep your mind on why you want to walk the path, not on how hard it might be.
Serge K. King


– Jemandem zu helfen, bedeutet nicht, sich selbst zu vernachlässigen.
Sprichwort der Mamprussi


– Be content with what you have
Rejoice in the way things are
When you realize there is nothing lacking
The whole world belongs to you
Lao-tzu


– Alle Kraft, die wir für unser Leben benötigen, ist uns gegeben.
Jonathan Horwitz


– Wichtig ist nicht, wo du bist, sondern was du tust, wo du bist.
Sprichwort der Swahili


– There are people who will joyfully greet the person you are becoming.


– Es gibt da diese afrikanische Geschichte über ein großes Feuer in der Savanne in der Trockenzeit. Das Feuer wurde vom Wind so richtig angefacht und verbrannte alles, was im Weg lag. Große und kleine Tiere aller Art flüchteten. Nur ein winziger Webervogel flog zur nächsten Wasserquelle und nahm den ganzen Schnabel voller Wasser, flog zurück zum Feuer, entlud den Tropfen über dem Feuer und flog dann zurück zum Wasser, um mehr zu holen.
Ein Elefant beobachtete, wie dieser kleine Vogel zwischen Feuer und Wasser hin- und herflog. Der Elefant fragte den Vogel: „Warum machst du das? Denkst du, du kannst mit deinen kleinen Tropfen dieses riesige Feuer löschen?“ „Nein, mein Freund“, sagte der Vogel, „ich glaube nicht, dass ich das Feuer löschen kann. Aber dies ist alles, was ich tun kann. Und ich möchte lieber dies tun als überhaupt nichts zu unternehmen.”
Meine Quelle: Bev in Simbabwe


– Halte Kontakt zu der Kraft, die in dir steckt.
Jonathan Horwitz


– Der Raum für das, was du dir von ganzem Herzen wünscht, ist bereits durch das besetzt, mit dem du dich zufrieden gibst.


– Your relationships reflect your fears and limits.
How can anyone ever give you what you won’t allow?


– Deine Überzeugungen schaffen deine Realität.
Wenn dir deine Realität nicht gefällt, ändere deine Überzeugungen.


– With each limit you remove, you move toward boundless freedom.


– The point of power is in the present.


– Mit jeder Entscheidung, die du triffst, gestaltest du dein Leben.


– Living our purpose means discovering what really matters and finding the courage to risk living it.


– Erkenne, dass du dein Bestes gegeben hast – und vergib dir selbst.
Erkenne, dass der andere sein Bestes gegeben hast – und vergib ihm oder ihr.


– Deine Gefühle musst du NIE rechtfertigen oder begründen.


– For all these years you have protected the seed.
Now it is time to become the flower.


Das Gesetz des Müllautos
Eines Tages sprang ich in ein Taxi, und wir fuhren zum Flughafen. Plötzlich scherte ein schwarzes Auto ohne auf den Verkehr zu achten aus einer Parklücke direkt vor uns aus und blockierte unsere Spur. Der Taxifahrer stieg in die Bremse, kam leicht ins Schleudern und kam wenige Zentimeter vor dem Auto zum Stehen.
Der Fahrer des schwarzen Autos streckte den Kopf aus dem Fenster und brüllte zu uns herüber. Mein Taxifahrer lächelte nur und winkte dem anderen Fahrer zu. Und er war wirklich freundlich. Ich fragte ihn: „Warum haben Sie das getan? Dieser Mann hätte beinahe Ihr Taxi in Schrott verwandelt und wir wären auch nicht unverletzt davongekommen.”
Der Taxifahrer erklärte mir, dass sich viele Menschen verhalten wie Müllautos. Sie gehen durchs Leben und tragen eine Menge Müll mit sich herum: Frustration, Ärger, Wut, Enttäuschung. Je größer der Müllberg dieser Menschen wird, umso mehr haben sie das Bedürfnis, ihren Müll bei anderen Menschen abzuladen. Manchmal versuchen sie es auch bei dir.
„Dass dürfen Sie nicht persönlich nehmen“, erklärte er mir. „Lächeln Sie einfach, wünschen Sie diesen Menschen alles Gute, und gehen Sie weiter Ihres eigenen Weges. Nehmen Sie deren Müll nicht an und tragen ihn nicht zu anderen Menschen weiter. Die Botschaft ist: Erfolgreiche Menschen lassen sich nicht von anderen als Müllschlucker missbrauchen. Das Leben ist zu kurz, um morgens mit Schuld oder Reue aufzuwachen. Also: Schätzen und anerkennen Sie die Menschen, die Sie gut behandeln und wünschen Sie den anderen, die das nicht tun, nur das Beste.
Das Leben besteht aus 10 Prozent Anteilen, die wir steuern können, und bei den restlichen 90 Prozent geht es darum, bestmöglich damit umzugehen.“
Nach einer Erzählung von Heidi Greens Onkel Don